24.08.2016

Listening to: Hörbuch Essays (Mary Stuart & Nicola Tesla)

Neben gekürzten Hörbüchern gibt es noch eine andere Form von Hörbüchern, die ich normalerweise eher nicht konsumiere: Kurze Hörbücher, eigentlich eher Essays in Hörbuchform.

Eigentlich weiß ich nicht mal genau wieso, es fühlt sich immer so an, als "lohnt" es sich nicht ein Hörbuch von 1-2Stunden anzufangen...total unlogisch eigentlich.;-)

Da der Hörbuch-Anbieter meines Vertrauens aber gerade Essays und Kurzromane zum "halben Abo" anbot, habe ich mich in der Hinsicht mal weitergebildet und mir zwei ziemlich gegensätzliche Kurzwerke gegönnt:

Die Autobiographie von Nicola Tesla, gesprochen von Jason McCoy war dabei eher so ein "Was ich eh schon wusste" Verstärker in a) Tesla war ein ziemlich komischer Vogel und b) seine Erfindungen sind bestimmt total genial, aber er selber erklärt die mir auch nicht so, dass ich's kapiere...;-)

The History and Legacy of Mary Stuart of Scotland, geschrieben von Charles River Editors, gelesen von Maria Chester war dagegen als Einstieg in ein neues Thema gedacht, denn bisher habe ich eher Bücher gelesen, die mich dazu gebracht haben nicht viel von der komischen Männermordenden Schottenkönigin zu halten. Aber man soll sich ja nicht festlegen lassen und immerhin habe ich in der ersten Auseinandersetzung mit einer "reinen" Maria Stuart Biographie (wenn auch in Essayform) ein paar Ansätze gefunden, die mich ein bißchen neugierig werden lassen.;-)


Ich weiß nicht so richtig, wie ich so kurze "Bücher" bewerten soll, denn mehr als einen kurzen Abriss des Themas kriegt man hier ja nicht geboten - ich einige mich mal mit mir selbst auf 3 von 5 Büroklammern - Mary Stuart kam mir etwas weniger merkwürdig vor, als Tesla, aber die Sprecherin hatte einen so merkwürdigen Akzent und wusste nicht mal wie man Edinburgh ausspricht. Da fragt man sich doch, ob man sich für kurze Hörbücher nicht ein bißchen mehr Mühe machen könnte...

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