14.10.2011

The Lady Elisabeth

Man möge mir verzeihen, wenn meine Mitteilsamkeit entgegen der Ankündigungen etwas zu wünschen übrig lässt - ich schleppe mal wieder so eine elende Pseudo-Migräne mit mir herum, die sich seit Tagen durch keine Art von Medikamenten beeindrucken lässt. Also versuche ich jetzt mal kalten Weißwein und eine warme Dusche - vielleicht möchte mir mein Kopf dann mal glauben, dass ich auch nicht weniger gestresst bin, wenn er mir auch noch ständig Schmerzen macht!

Als ich aber noch länger als 10Minuten am Stück lesen konnte, habe ich noch ein Buch ausgelesen, das bei mir unter "another Tudor book" läuft - The Lady Elisabeth von Alison Weir

Wie man sich vielleicht noch erinnert, ist Ms Weir eigentlich eher eine Kollegin im akademischen, als im kreativen Sinne, aber scheibar ist es ein landläufiges Phänomen, dass Historiker sich immer mal wieder berufen fühlen Autoren zu werden - nur, um gehässigen Kommentaren zuvor zu kommen, bei mir war es anders rum!;)

Leider ist das Buch etwas mehr historisch korrekt, als wirklich spannend geschrieben - ich bleibe für meinen Freizeit-Spaß dann doch lieber bei Rosalind Miles etwas dramatisierter, aber unvergleichbar besser geschriebenen Version!:)

Die Weirsche Lady Elisabeth bekommt von mir daher nur gut, aber nicht überragende 2 von 5 Tudor-Rosen - ich möchte aber kurz darauf hinweisen, dass ich die Cover-Gestaltung sehr schätze!:)

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