19.08.2015

Es könnte alles so einfach sein (Wochengedanke XXIV)

Disclaimer: Diese Annekdötchen sind kurz zusammengebastelt und sollen/können keine erschöpfende Darstellung von irgendwas sein! Anregungen, Kritik und eigene Erfahrungen gerne in die Kommentare.

Ich stelle fest, dass ich wenig Lust habe zu bloggen, wenn ich anderweitig an einer Schreibblockade laboriere. Ich hatte kurz überlegt darüber zu schreiben, dass ich nicht weiß as ich schreiben soll - stimmt nicht, ich was genau was, ich weiß nur noch nicht wie;-) - und vielleicht mache ich das auch noch, aber für heute ziehe ich mich mit einer ganz einfachen ewigen Weiheit aus der Affäre, die in ähnlicher Form meinem Mantra für 2015 entspricht:







Egal in welcher Situation wir uns befinden, wir stecken immer in unserem eigenen Kopf und wissen oft wenig bis gar nichts von den Menschen, denen wir begegnen. Ein bißchen weniger Be/Verurteilung und ein wenig mehr Akzeptanz würde der Welt daher ganz gut tun.

Ich versuche aktiv ein akzeptierenderer Mensch zu werden und manchmal führt das zu interessanten Einsichten, meistens aber vor allem dazu, dass man sich selbst auch weniger mit negativem Denk-Müll belastet - man ist nicht nur was man isst, man fühlt sich auch wie man denkt, ist wirklich wahr und wieder mal einen Glückskeks wert, no? ;-)
Manchmal führt konsequente Akzeptanz auch dazu, dass man angefeindet wird, weil man sich nicht an gesellschaftlich "akzeptierten" (see waht I did there?;-) Verurteilungsmechanismen beteiligen will, aber dazu vielleicht dann ein andermal.

Um es mit dem Dalai Lama zu sagen: Be kind whenever possible. It's always possible.
Es könnte alles so einfach sein.

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