10.04.2010

Leben wie Michael Flatley in Griechenland!

Ich weiss nicht, ob ihr's wusstet, aber nach meiner Erfahrung kann man entweder Riverdance oder Lord of the Dance mögen - beides schließt sich gegenseitig aus. Und warum? Tja, das steht und fällt leider mit Michael Flatley, der ja irgendwann mal bei Riverdance angefangen hat, dann der Meinung war, dass man ihn da nicht genug in den Vordergrund rückt und daher irgendwann gekündigt hat, um Lord of the Dance zu machen (womit er sich übrigens selber meint).

Das er damals in Interviews lautstark die Meinung vertrat, dass ja nun Riverdance damit gestorben sei (leider finde ich das grad nicht mehr im Netz, aber sonst würde vielleicht auch mein Desktop implodieren, weil es das Ego nicht fassen kann^^), hat ihn mir jetzt nicht symphatischer gemacht und im Vergleich (wenn man sich ein wenig mit der Materie beschäftigt, was man nicht muss, aber kann;) ist seine Show auch eher eine Selbstbeweihräucherung mit müder Story und Tänzerinnen in Playboy Outfits und Rotlicht-Atmosphäre...aber gut, das ist meine Meinung.

Schön finde ich, dass ich damit nicht alleine bin und daher bringe ich euch - nachdem mich M. gestern nochmal drauf gestoßen hat, danke sehr!;):
Stavros Flatley von Britain's Got Talent.
(leider darf ich's nicht einbetten, aber ich hoffe der youtubeLink funzt trotzdem...)

Ich war ja immer schon der Meinung, dass die britische Vorlage zum Supertalent lustigere und vor allem auch talentiertere Menschen ausspuckt, als das so gemeinhin in Deutschland der Fall ist. Besonders schön an dieser Aufnahme finde ich allerdings die geqälten Gesichter der Jury am Anfang, dieses "Oh mein Gott, was wird das denn?". Lustig wird's, steht wohl ausser Frage.;)

Und weils so schön war, hier noch der Link ins Halbfinale - diesmal mit echter irischer Dancecrew!;)
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