2009-05-17

Die Wichtigkeit des Seins...

Ich habe gestern von meinem Göttergatten eine Pfingstrose zum Frühstück geschenkt bekommen (auf Knien, oh ja, allerdings grinsend, an den romantischen Details arbeiten wir noch...;) weil wir jetzt offiziell 6 Jahre und 5 Monate zusammen sind.
Warum ich das erzähle? Weil mir daran mal wieder aufgefallen ist, dass man solche Erbsenzählereien NIEMALS einstellen sollte und wenn man 100 Jahre alt wird!!!:)
Es hilft den Anderen nicht als selbstverständlich hinzunehmen, eine Aufgabe, die mit der Zeit und vor allem mit der Routine, die sich unweigerlich einstellt, spätestens wenn man ein paar Jahre zusammen wohnt, immer schwerer wird. Gut Beziehungen sind harte Arbeit, selbstverständlich, klar, keine Disskusionen, blablabla, been there, done that, bought the T-Shirt...
Aber jetzt mal im Ernst, wer denkt im Alltag daran, dass da doch eine tiefere Wahrheit drinsteckt? Ich jedenfalls selten, was mich zu der Erkenntnis bringt, dass nicht die Routine der eigentliche Beziehungskiller ist, sondern die Selbstverständlichkeit.
Soviel Wort zum Sonntag *punintended!* und ich geh jetzt weiter Erbsen zählen, inzwischen sind wir nämlich bestimmt schon bei 6 Jahren, 5 Monaten, 2 Tagen und 13,5 Stunden...oder so!:D

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